Schlagzeilen über fremde Stimmen aus dem Babyphone oder im Internet einsehbare Kinderzimmer-Streams jagen allen Eltern einen Schauer über den Rücken. Die Ursache liegt fast immer in billigen WLAN-Kameras mit unsicheren Werkseinstellungen, veralteter Firmware oder gehackten Cloud-Servern. Wie schützen Eltern ihre Privatsphäre wirksam?
Die Sicherheitslücken klassischer IP-Kameras
Viele günstige Smart-Kameras werden nach dem Verkauf kaum mit Sicherheitsupdates versorgt. Sie öffnen Ports im Router (UPnP) oder leiten den Videostrom über Server im Ausland weiter. Werden die Zugangsdaten der Cloud-Plattform kompromittiert, haben Fremde Zugriff auf den Stream.
Warum eine iOS-Peer-to-Peer-App überlegen ist
Baboo verzichtet bewusst auf Cloud-Speicher und Benutzerkonten. Die Verbindung zwischen Baby-iPhone und Eltern-Gerät wird direkt und Ende-zu-Ende verschlüsselt aufgebaut. Apple überwacht das Betriebssystem iOS kontinuierlich auf Sicherheitslücken und schützt Apps in geschützten Sandboxes.
Können Entwickler oder Fremde mein Baby-Video ansehen?
Nein. Durch die DTLS-SRTP Ende-zu-Ende-Verschlüsselung können ausschließlich die beiden gekoppelten Geräte den Videostrom entschlüsseln.
Muss ich ein Passwort festlegen?
Nein, die Authentifizierung erfolgt über Einmalkopplung im lokalen Netzwerk oder temporäre Zufallscodes ohne gespeicherte Passwörter.